Belgin Zaman
Meine Themen
Hier finden Sie nach und nach eine Übersicht meiner politischen Positionen. Bei manchen Themen habe ich ergänzende Hintergrundinformationen verlinkt.
„Es wird zunehmend zur Herausforderung, dass Gewerbeimmobilien-Erben offenbar nur noch an Gewinnmaximierung denken. Die Folgen sind kontraproduktiv für den Stadtteil - bis hin zum Leerstand."
Ich habe den Eindruck, das einige Gewerbeimmobilien-Erben ihre Verantwortung für den Stadtteil verkennen. Beispiel Kleefeld: Da wo das Kaffeeklatsch und der Frisörsalon waren, ist heute Leerstand. Und auch die Zukunft Rossmann-Filiale am Kleefelder Bahhhof ist gefährdet.
„Manchmal sind E-Roller mehr Mobilitätshemmnis als Mobilitätshilfe. Was ist daran so schwer, die Dinger nicht quer auf dem Fußweg abzustellen?"
Wir brauchen wirklich etwas mehr gegenseitige Rücksichtnahme. Es erreichen mich immer wieder Beschwerden über falsch abgestellte E-Scooter oder sber auch Autos. Wenn sie Gehwege blockieren, werden sie schnell zu einer Barriere – für blinde und sehbehinderte Menschen, Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer, Menschen mit Rollatoren oder Eltern mit Kinderwagen. Das darf nicht sein. Ein komplettes Verbot der E-Scooter ist in Hannover allerdings rechtlich nicht möglich und ist auch nicht die richige Lösung. Deshalb setzen wir politisch in Hannover auf klare Regeln, begrenzte Fahrzeugzahlen, feste Abstellflächen und Vorgaben für die Anbieter. Ich wünsche mir vor allem eines: mehr gegenseitige Rücksichtnahme. Das betrifft uns natürlich alle. Genauso wenig ist es in Ordnung, wenn Autos Bordsteinabsenkungen, Feuerwehrzufahrten, Geh- oder Radwege oder Behindertenparkplätze blockieren. Und auch Fahrräder sollten nicht so abgestellt oder angeschlossen werden, dass andere nicht mehr vorbeikommen. Wenn wir alle beim Abstellen unseres Verkehrsmittels einen kleinen Moment mitdenken und auf solche Aspekte mit achten würden, niemanden zu behindern, ersparen wir allen, sich zu ärgern und schaffen ein besseres Miteinander. Rücksicht ist der Schlüssel für alles – auch für mehr Barrierefreiheit, Sicherheit und ein gutes Zusammenleben im Straßenverkehr. Das sollte nicht so schwer sein.
„Merz hätte als erstes den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Wolfram Weimer entlassen müssen."
Bundeskanzler Friedrich Merz hat Ende Juli sein Kabinett umgebildet und u.a. seinen Verkehrsminister entlassen. Aus kulturpolitischer Sicht ist allerdings Wolfram Weimer, der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, das größere Problem.
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